Trinkwasser-initiative

Trinkwasser ohne Pestizide und Antibiotika

Sammlung, Schweiz

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Die Initiative fordert, dass Subventionen nur noch an Landwirtschaftsbetriebe ausgerichtet werden, die durch ihre Produktion die Umwelt und dadurch auch die Gesundheit von Mensch und Tier schützen und das Trinkwasser vor Verschmutzung bewahren.

Pestizide und viel zu hohe, durch riesige Futtermittelimporte gemästete Tierbestände, die regelmässigen Antibiotikaeinsatz erfordern, verursachen die grössten Umweltprobleme in der Schweizer Landwirtschaft und verschmutzen unsere Gewässer und unser Trinkwasser.

Antibiotikaresistente Bakterien wurden von der Eidgenössischen Fachkommission für biologische Sicherheit zur «grössten Bedrohung für die Gesundheit der Bevölkerung in der Schweiz» erklärt. Sie entstehen massgeblich durch den prophylaktischen Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion.

Neu sollen die Subventionszahlungen mit den Auflagen verbunden werden, pestizidfrei zu produzieren, die Biodiversität zu erhalten sowie Milch und Fleisch ohne Futtermittelimport und prophylaktischen Antibiotikaeinsatz zu produzieren.

Zudem verlangt die Initiative, dass die landwirtschaftlichen Forschungs- und Beratungsgelder gezielt auf eine Nahrungsmittelproduktion ausgerichtet werden, die ohne Pestizide und prophylaktischen Antibiotikaeinsatz auskommt und effizient und nachhaltig aus den eigenen Ressourcen produziert.

Heute wird der grösste Teil dieser Gelder dafür verwendet, die Schäden zu untersuchen oder zu reduzieren, die durch die zu intensive Lebensmittelproduktion entstanden sind.

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